Gebündeltes Know-how zweier starker Kooperationspartner
Im Rahmen der Entwicklung und Einführung von LEP® als Instrument zur pflegerischen Leistungserfassung hat die LEP AG sich in fast allen Schweizer Kliniken etabliert und expandiert seit geraumer Zeit erfolgreich auf den deutschen Markt. Bereits jetzt gilt LEP® in Deutschland als zukunftsträchtigste Methode einer wissenschaftlich fundierten Erfassung der Gesundheits- und Pflegeleistungen. forum consult, eine seit mehr als zehn Jahren auf das deutsche Gesundheitswesen spezialisierte Unternehmensberatung, hat ihre Kernkompetenzen in der Personalentwicklung sowie Fort- und Weiterbildung mit den Schwerpunkten Krankenhausbetriebswirtschaft und -management. Die Nutzung der Synergien aus Produkt- und Schulungskompetenz mit dem Ziel einer transparenten betriebswirtschaftlichen Datenbasis für das operative und das strategische Management sind die besonderen Stärken der Partnerschaft von forum consult und der LEP AG. Auf dieser Grundlage unterstützen wir Sie bei der Einführung, flächendeckenden Umsetzung und der Implementierung von LEP® als betriebswirtschaftliches Instrument. Bei jeglichen methodischen Fragestellungen zur Leistungserfassung wird der Kooperationspartner LEP AG tätig. Die Art und die Intensität der Unterstützung werden auf Ihr Unternehmen und Ihre individuellen Zielsetzungen ausgerichtet.
Effiziente Anwendungen von LEP®
LEP® als betriebswirtschaftliches Instrument
1. Notwendigkeit von Leistungserfassungs-Systemen
- Darstellung pflegerischer Leistungen und Leistungsveränderungen: Die aktuellen Veränderungen in der stationären Versorgung sind gekennzeichnet durch verstärkte Interdisziplinarität von Organisationseinheiten und erhöhten wirtschaftlichen Druck. Damit sind Personalbudgetierungen mittels Anhaltszahlen Geschichte. Die Budgetierungen basieren nunmehr auf der Darstellung der erbrachten Leistungen.
- Kostenkalkulationen für interne Zwecke, zum Benchmark mit anderen Häusern und DRG-Systementwicklung: Ohne Transparenz im Leistungsgeschehen und in der Leistungsstruktur sind Veränderungen willkürlich und Ergebnisse nicht zuordenbar. Kalkulationen und Leistungsvergleiche mit anderen Häusern geben Anregungen für Veränderungsprozesse. Die Fallkosten der Kalkulationshäuser sind Basis für die DRG- Systementwicklung, die Verwendung von LEP® ermöglicht eine differenziertere Betrachtung der pflegerischen Personalbindung und eine dementsprechende Abbildung. Die Methodik der Kalkulation für den Pflegedienst wird analysiert und eine Einführung in die Vorgehensweise mit Office-Standardprogrammen gegeben.
2. Personalsteuerung mit Kennzahlen (-Systemen)
- Instrumente lang- und kurzfristiger Personaleinsatzplanung, bestimmt durch eine differenzierte Darstellung pflegerischer Leistungen.
- Betriebliche Kennzahlen für die Vereinfachung der Komplexität, Vergleichbarkeit von unterschiedlichen Organisationseinheiten mit differenziertem Leistungsgeschehen.
- Aufbau und Nutzung von internen Steuerungsinstrumenten, Bedeutung eines monatlichen Berichtswesens, Entwicklung und Darstellung eines Managementbewusstseins.
3. Leistungsdarstellung, -steuerung und -planung
- Verbindung der Kalkulationsdaten mit (DRG-)Abrechnungsdaten
- Darstellung der Analyseinstrumente, Einführung in die Vorgehensweise
- Einführung und Interpretation möglicher Auswertungen
Zusätzliche Hilfestellungen rund um LEP®
LEP® als Management-Instrument
Die Möglichkeiten von LEP® gehen über das normale Controlling weit hinaus. Das Pflegemanagement bekommt konkrete Hinweise zur Qualität der Leistungserbringung, ebenso wie zu Problemen in der Gestaltung von Arbeitsabläufen. Es gibt jedoch kein Bewertungs- oder Auswertungsmodul im engeren Sinne, vielmehr muss das Management, lernen „LEP® zu lesen“.
Seminare Unsere Seminare sind modular aufgebaut:
- Modul 1: Welche Daten liefert uns LEP®?
- Modul 2: Welche Reports gibt es und wie setze ich sie zielgerichtet ein ?
- Modul 3: Fallarbeit. In Kleingruppen wird anhand unterschiedlicher Fallkonstellationen mit Hilfe der Reports von LEP® versucht, schlüssige Interpretationen zu erarbeiten. Wir alle wissen, dass der Personalcomputer aus dem Arbeitsalltag aller Branchen nicht mehr wegzudenken ist.
Wir wissen aber auch, dass seine Möglichkeiten meist nur zu ca. 20%
ausgenutzt werden. Die Gründe hierfür liegen primär in behebbaren Schulungsdefiziten. Mit unseren Seminaren möchten wir die Motivation dafür schaffen, den Umgang mit LEP®-Daten im pflegerischen Alltag nachhaltig zu optimieren.
LEP® als Führungs-Instrument
LEP® stellt Daten zur Verfügung, die uns detaillierte Schlussfolgerungen hinsichtlich Wirtschaftlichkeit, Qualität und Arbeitsablaufgestaltung der einzelnen Arbeitsbereiche ermöglichen. Defizite zu erkennen reicht hier aber bei Weitem nicht aus. Wesentlich wichtiger ist die Phase der Einbindung des mittleren Leitungsbereichs, also der direkt verantwortlichen Vorgesetzten der einzelnen Arbeitsbereiche und in der Folge natürlich die Einbeziehung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. „Einbinden und Einbeziehen“ muss hier als Synonym für „Überzeugen und Ändern“ verwendet werden. Es handelt sich also um nichts anderes als Change-Management. In unserem Einzel- und/oder Kleingruppencoaching wollen wir Sie in diesem Prozess ein Stück des Weges effizient begleiten.
Coaching
Unsere Coachingsitzungen orientieren sich an Ihren
Anforderungen und bauen sich in etwa wie folgt auf:
- Phase 1: Problemidentifizierung
- Phase 2: Problemkonkretisierung
- Phase 3: Erarbeitung eines Umsetzungskonzeptes
- Phase 4: Auswertung (ggf. Bearbeitung des nächsten
- Problems, wieder beginnend mit Phase 1)
Ablauf, Zeiten und Frequenz der Sitzungen werden
individuell mit Ihnen abgestimmt.